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Facility Management «FM» ist der Rahmen für koordinierte Programme, um Liegenschaften und Gebäude, ihre Systeme und Inhalte zu erfassen und die Daten bereitzustellen, funktionsfähig zu halten und an die wechselnden organisatorischen Bedürfnisse anzupassen.

Durch das Facility Management besteht die Möglichkeit ein Unternehmen ganzheitlich zu integrieren, zu planen, zu führen und zu gestalten.

Als "Facilities" werden alle Grundstücke, Gebäude, (technische) Infrastrukturen, Anlagen und Einrichtungen betrachtet - mit anderen Worten: das gesamte Anlagevermögen eines Unternehmens.

Der Begriff "Management" wird mit der Integration von Planung, Realisierung, Bewirtschaftung und Controlling des Anlagevermögens gleichgesetzt und ist Aufgabe des Facility Management.

Facility Management verfolgt das Ziel bei Planung, Bau, Nutzung, Sanierung und Abriß von Gebäuden und anderen baulichen Objekten, den Nutzen zu erhöhen und den Aufwand zu verringern.

Der Nutzen eines Gebäudes besteht auch darin, den Menschen, die darin leben oder arbeiten, ein Höchstmaß an Schutz und Wohlbefinden zu geben, ihre Gesundheit zu bewahren und ihnen bestmögliche Arbeitsbedingungen zur Verfügung zu stellen. Nutzen ist auch Erhalt oder Erhöhung des Gebäudekapitalwertes. Unter Facility Management wird dabei die professionelle Gebäudebewirtschaftung über den gesamten Lebenszyklus verstanden, daß heißt vor, während und nach der Nutzung. 

Für die Nutzung von Facility Management sind besonders Unternehmen und Einrichtungen geeignet, die umfangreiche Liegenschaften, Bauwerke und Anlagen besitzen, verwalten und betreiben. Hierzu gehören Industriebetriebe, Ver- und Entsorgungsunternehmen, Einrichtungen des öffentlichen Rechts (Universitäten, Rundfunkanstalten), Banken und Versicherungen, Dienstleistungs- und Wohnungsbauunternehmen.

Die entscheidende Schnittstelle zwischen Facility Management und den operativen Fachgebieten ist ein Gebäudeinformationssystem.


Das Gebäudeinformationssystem dient der Erfassung, Dokumentation und Auskunft von Gebäudeinformationen und umfasst das Datenmodell, die Software, die Hardware und die Funktionen für die Ersterfassung, die Aktualisierung und die Anwendung. 

Grundlage zur Einführung eines Gebäudeinformationssystems bildet ein einheitlicher geometrischer Bestandsnachweis, der mit raumbezogenen Fachinformationen verknüpft ist. Ziel eines Gebäudeinformationssystems ist die fachübergreifende Bereitstellung gebäudebezogener Daten nach Maßgabe des Anwenders.

Spätestens wenn es darum geht, bauwerksbezogene und geometrische Gebäudedaten in einem dreidimensionalen Bezugssystem zu erfassen, ist die Beratung und Mitwirkung des Geodäten entscheidend gefragt. Nicht nur der gewohnte Umgang mit 3D-Daten, sondern Fachkenntnisse im Bereich des Liegenschaftskatasters und Baurechts haben einen ebenso entscheidenden Anteil daran, wie die zum Einsatz kommenden geodätischen und photogrammetrischen Aufnahme- und Erfassungsmethoden. 

Von allen beteiligten operativen Fachgruppen empfiehlt es sich daher, den Geodäten möglichst frühzeitig für die Zielfindung und Aufstellung eines Rahmenkonzeptes einzubinden. Dies gilt insbesondere, wenn ein Gebäudeinformationssystem neu eingeführt werden soll und ein vorhandener Gebäudebestand auf CAD erfasst werden muss.

Unser Ingenieurbüro kann hier auf modernste Technik bei der Erfassung und Auswertung der Bestandsdaten verweisen. Ein günstiges Preis / Leistungsverhältnis wird dadurch sichergestellt.  

Mit der Einführung eines Gebäudeinformationssystems wird der schrittweise Aufbau eines Facility Management ermöglicht. Der interdisziplinäre Zugriff auf einen gemeinsamen Datenpool mit Schnittstellen zur Flächenverwaltung, Sicherheits- und Gebäudetechnik und Energiemanagement lassen auf dieser Grundlage ein Facility Management wachsen. 

Wenn auch Sie wollen, dass Ihre Gebäudeverwaltung den ersten Schritt in die Richtung Facility Management gehen soll, würden wir Sie gerne ein Stück auf diesem Weg begleiten. Sie als ein aufgeschlossener Verwalter eines Gebäudekomplexes und wir als Berater, der Ihnen die Möglichkeiten eines Facility Management aufzeigt und Ihnen beim Aufbau dieses Systems konkret zur Seite steht. 


- Gebäudeinnenaufnahme,
- Herstellung von Horizontal- und Vertikalschnitten
- Wohn-, Nutz- und Mietflächenerfassung
- Verwaltung der internen Kommunikation mit allen Leitungen der Netzwerke
   und Telekommunikation
- Verwaltung der sonstigen Haustechnik
  (z.B. Rauchmeldesysteme, Strom, Wasser, Abwasser, Steuerleitungen,
   Heiztechnik, Solaranlagen usw.)
- Fassadenaufnahmen für Rekonstruktion oder Denkmalpflege
- Verknüpfung von Grafik und Datenbank


- Bedarfsanalyse
- Gebäudeaufmaß (Räumlichkeiten und Infrastruktur)
- Datenerfassung
  Erstellen von Bestandsplänen
  Bearbeiten der Infrastukturdaten
- Datenverwaltung



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